FAE Stories

Brasilien

In Brasilien arbeitet FAE seit Jahren mit dem Händler Roder Machinery and Equipment zusammen. Roder wurde im Jahr 2000 von den Brüdern Dyme Anderson Roder und Jeferson Roder gegründet und ist ein familiengeführtes Maschinenbauunternehmen, das sich auf die Herstellung und den Verkauf von Forstmaschinen spezialisiert hat und große internationale Marken auf dem brasilianischen Markt vertreibt.

In seinem 2.000 m² großen Hauptsitz im Industriegebiet von Pardinho, einer nur wenige Autostunden von São Paulo entfernten Stadt, beantwortete Dyme Roder unsere Fragen.

„Unser Betrieb ist in vielen Bereichen tätig, wie zum Beispiel Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Hoch- und Tiefbau sowie Abbrucharbeiten, und wir sind mit Leidenschaft bei der Sache", erklärt Dyme. „Wir haben eine sehr gute Beziehung zu FAE, mit der wir seit 2016 zusammenarbeiten. Erst vor kurzem haben wir mehrere SSH-150 Forstfräsen gekauft.“

„Die erste dieser Maschinen wurde an Agricola Bouwman verkauft, ein Unternehmen mit mehreren landwirtschaftlichen Betrieben und 150 Mitarbeitern. Sie waren es, die in Brasilien Pionierarbeit für dieses Modell geleistet haben!“, erzählt Dyme. „Das Unternehmen hat seinen Sitz in Castro (Paraná) und ist mit dem Anbau von Soja, Mais und Bohnen ein wichtiger Akteur in der lokalen Landwirtschaft. Vor kurzem hat es ein 1.500 Hektar großes, mit Kiefern und Eukalyptusbäumen bepflanztes Gebiet erworben, mit der Absicht, 1.100 Hektar davon in Ackerland umzuwandeln.“  In Brasilien sind viele Flächen mit Bäumen für die Holzproduktion bepflanzt. Es handelt sich also nicht um natürliche Wälder, sondern um vom Menschen angepflanzte Bäume.

„Der Betrieb war auf der Suche nach einer zuverlässigen, leistungsstarken Forstfräse, die in der Lage ist, Stämme von insgesamt 11 Millionen m² zu mulchen", so Dyme weiter. Also wurde eine brandneue FAE SSH-150 gekauft und mit einem Valtra Traktor Serie T-250 CVT kombiniert. Beide Maschinen wurden in Itararé (im Bundesstaat São Paulo) sofort in Betrieb genommen. Die Fräse arbeitete bis zu einer Tiefe von 30 cm und entfernte die in Reihen von 3x2 Metern gepflanzten Baumstubben. Es dauerte drei Jahre, um die gesamte Fläche zu bereinigen, dabei wurde mit einer Geschwindigkeit von 0,3-0,4 km/h und einem Kraftstoffverbrauch von 22-25 Litern pro Stunde vorgegangen.“

Nach Abschluss der Arbeiten beschloss Agricola Bouwman, seine FAE SSH-150 mit Roders Hilfe zu verkaufen, und die Maschine wurde von einem anderen Kunden im Bundesstaat Minas Gerais, nördlich von Rio de Janeiro, gekauft. „Nach ein paar Monaten kaufte dieser Kunde drei weitere neue FAE SSH-150, um seinen Maschinenpark zu vervollständigen.“

„Wir haben in letzter Zeit mehrere FAE Forstfräsen verkauft, SSH-150, SSH-250, sowie zwei SFM-200 Multifunktionsfräsen und auch eine SFM-225, alles zur großen Zufriedenheit unserer Kunden“, schließt Dyme.

Informationen unter:
SSH - SSH/HP

roderbrasil.com.br

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